Mittwoch, 7. Februar 2018

#25 Das Tier von Rummelsburg/Der Berliner S-Bahn Mörder

Berlin im 2. Weltkrieg. Nicht nur die Angst vor Bomben lässt die Einwohner der Stadt fürchten. Die ganze Stadt ist auf Grund der angeordneten Verdunkelung duster und ein Mann treibt seit mehreren Monaten in den dunklen und engen Wegen zwischen den Laubenkolonien im Osten der Stadt sein Unwesen und macht sich genau diese Begebenheiten zu Nutze. Seine Überfälle auf Frauen werden von Monat zu Monat brutaler, bis er schließlich zu Morden beginnt, auf bestialische Art und Weise.

Was dieser Serienkiller mit der Berliner S-Bahn zu tun hat, welche Rolle die Nationalsozialisten in diesem Fall tragen und warum der Täter so unbehelligt in aller Regelmäßigkeit zuschlagen konnte - Das erfahrt ihr in unseren neuen Episode.

Ein großer Dank geht an Hörer Nico, der uns auf diesen spektakulären Fall aufmerksam gemacht hat.

Ein großer Dank gilt wie immer an dieser Stelle dem Pascal von der Welle Nerdpol und von Devils & Demons, der für unser Mastering & Editing zuständig ist.

Abschließend weisen wir noch auf unsere neue Patreon Seite hin, auf der ihr uns finanziell unterstützen könnt, aber natürlich nicht müsst.

Wie immer bedanken wir uns für euer Interesse und das fleißige Hören unserer Episoden. Kommentiert diese Folge in unserem Blog, auf Twitter oder auf Facebook. Aber am liebsten sind uns natürlich iTunes-Bewertungen und Rezensionen.

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Kommentare:

  1. Die DDR mit dem dritten Reich zu vergleichen, ist schon sehr hanebüchend. Leider erfüllt ihr da meine Vorurteile, dass Menschen aus dem "Westen" nur denken, dass die DDR ein Terrorstaat mit täglichen willkürlichen Morden und Säuberungen war. Das ist natürlich größer Blödsinn. Klar gibt es zwischen Kommunisten und Nazis organisatorische Ähnlichkeiten, aber die Verbrechen des dritten Reichs sollten nicht nur lapidar als kleine extreme Auswucherung abgetan werden und das ansonsten alles ähnlich war. Wie viele KZ gab es in der DDR?
    Ich hätte mir da eine differenziertere Betrachtung gewünscht. Ich mache aber sehr oft die Beobachtung, dass Westdeutsche anscheinend auch sehr gut indoktriniert wurden, dass die DDR ein Terrorstaat war und die Menschen ihre Zeit dort vergessen sollten und die Lebensläufe nichts wert sein können.
    Mit den Nazis hat man sich in der BRD viel leichter getan. Siehe Schleyer, Globke und Kissinger. Unter dem Deckmantel der kapitalistischen Demokratie ist das natürlich völlig in Ordnung.

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  2. Hallo Nelson. Danke für deine ehrliche Erläuterung.
    Ich muss dich leider trotzdem etwas enttäuschen, zwei von uns (Stefan und ich) sind in der DDR geboren. Und wenn ich sage, dass ich da eine andere Meinung zu habe als du, ist das mehr als ehrlich. Ich habe im Laufe der letzten Jahre mit vielen Leuten gesprochen auch aus dem näheren Umfeld und habe viele Erfahrungen hören können, die mich dazu bringen, diese Meinung nach außen zu tragen.
    Ich hoffe du hörst trotzdem weiter und gern unseren Podcast. Liebe Grüße

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